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Recht auf Betreuung bei Behinderung

Infos zu diesem Recht

Jedes Kind hat das Recht auf ein gutes Leben. Deshalb sind sich alle LĂ€nder, die die UN-Kinderrechtskonvention unterzeichnet haben, einig, dass Kinder mit Behinderungen dieselben Rechte haben wie andere Kinder. Sie brauchen manchmal besondere Pflege, Zuwendung und Förderung, damit sie aktiv am Leben teilnehmen können. Behinderte, schwer kranke oder verletzte Kinder sollen möglichst viele Möglichkeiten und Angebote zur UnterstĂŒtzung bekommen, damit sie eine faire Chance haben.

Artikel zum Recht auf Betreuung bei Behinderung

Artikel 23: Förderung behinderter Kinder

Adressen in MĂŒnchen

Projektstelle ebs (erleben, begegnen, solidarisieren) fĂŒr MĂ€dchen und Jungen mit Behinderung

Ansprechpartnerin: Nicole Endrich
Tel. 089-55 27 318- 30
Mobil: 0176-700 33 789
ebs(at)kjr-m.de

BIB e.V.

Seeriederstr. 25
81675 MĂŒnchen
Tel: (089) 124 79 69 30
Fax: (089) 124 79 69 39
eMail: info@bib-ev.org
www.bib-ev.org
Verein zur Betreuung und Integration behinderter Kinder und Jugendlicher. Familien werden durch den Einsatz von freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstĂŒtzt und entlastet. Auch die Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung wird ermöglicht um VerstĂ€ndnis, Akzeptanz und SensibilitĂ€t fĂŒreinander zu stĂ€rken.

Spielratz e.V.

Auerfeldstraße 27
81541 MĂŒnchen
Telefon: (089) 48 48 98
eMail: spielratz@spielratz.org
www.spielratz.org
Organisiert Ferien- und Freizeitangebote fĂŒr Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung.

Aktuelle Infos

Pressestimme

Integration Behinderter ungenĂŒgend

Von den 70.000 behinderten Kindern in Bayern besuchen zurzeit etwa 11.000 eine Regelschule. Alle anderen behinderten MĂ€dchen und Jungen gehen in Förderschulen. Vom Schuljahr 2004/05 an soll auch Schwerbehinderten der Zugang zur Regelschule erleichtert werden – wenn sie aktiv am Unterricht teilnehmen können. Der Besuch einer Regelschule kommt Eltern und Kindern zugute. Förderschulen sind oft 30 Kilometer und mehr vom Wohnort entfernt. Die Behindertenbeauftragte der Staatsregierung fordert, dass die behinderten Kinder in den Regelschulen weiterhin besonders gefördert werden und dass die sonderpĂ€dagogischen Hilfen dort ausgeweitet werden. Erst wenn der Förderunterricht dem Bedarf schwerbehinderter Kinder angepasst wird, steht einer Aufnahme in die Regelschule nichts im Weg, so die Behindertenbeauftragte. Noch können Schulen ĂŒber die Aufnahme eines Kindes “im Rahmen ihrer Möglichkeiten” entscheiden.

SĂŒddeutsche Zeitung